Kasernen-Alltag (Unglaublich aber wahr !)

von sku (Kommentare: 0)

4. Kompanie angetreten vor dem Kompaniegebäude zur Meldung an den Kompaniechef.
Mit angetreten der Pz.-Gren. P. welcher für tolle Einfälle und Späße bekannt war. Der Kompaniechef kommt aus der Tür und bevor die Meldung gemacht werden konnte, blickt P. nach oben und ruft : „He, sie da oben, was machen sie denn da auf dem Dach?“ Natürlich befand sich dort oben niemand. Kommentar Hauptmann Windels : „Normal für die Nummer wäre 2x Feuerwache, aber weil ich auch nach oben gesehen habe gibt es diesmal nur eine. Nehmen sie sich für das kommende Wochenende also nichts vor.“

4. Kompanie angetreten vor dem Kompaniegebäude zur Meldung an den Kompaniechef.
Nach Meldung hält der Chef eine markige Ansprach zu irgend einem Thema und beendet seinen Text mit : „Hat noch jemand eine Frage?“ – 1 Handmeldung und der Text : „Ich habe am Wochenende nichts vor Herr Hauptmann, also wenn sie jemand für die Feuerwache suchen.....“ Große Heiterkeit auf unserer Seite und ein verblüffter Hauptmann. Den frechen Spruch hatte er wohl in seiner ganzen Laufbahn noch nicht gehört

4. Kompanie angetreten vor dem Kompaniegebäude zur Meldung an den Kompaniechef.
Von rechts kommt verspätet in seinem privaten PKW der unbeliebte ReFü. Von links kommt auf dem Krad unser Melder bekleidet mit Blaumann und Schiffchen auf dem Kopf. Er hat in seinem Urlaub im Keller des Kompaniegebäudes sein Krad total zerlegt und in den quasi Neuzustand versetzt. Möglicherweise den Motor auch leicht frisiert. Es kam zum Zusammenstoß, welcher nicht hart war und es wurde niemand verletzt. Im PKW des Offiziers jedoch ein recht tiefe V-förmige Einbuchtung in der Motorhaube. Missfallen erregte die Tatsache, dass unser Kamerad von uns wie ein Fußballheld gefeiert wurde, es gab stehenden Applaus und es brach großer Jubel aus.

Offizier in seinem privaten PKW (VW-Käfer) fährt morgens in die Kaserne ein. Trotz klirrender Kälte sind beide Seitenscheiben voll heruntergekurbelt. Der Offizier hat seinen Kopf mehr außerhalb des Fahrzeuges als drinnen. Dies wegen unerträglichem Gestank dessen Ursache der Offizier nie ergründet hat. Des Rätsels Lösung : Der Offizier war nicht besonders beliebt und so wurde hinter der Batterie, die sich unter der hinteren Sitzbank befand, ein toter Vogel versteckt.

4. Kompanie hat Kasernenwache (Teil 1)
Morgendlicher Fahnen-Appell. Die Fahne hängt verkehrt herum (Adler mit Kopf nach unten) und das Kommando >Reiss’ hoch den Geier< ist zu hören.
Resultat : Disziplinarstrafe

4. Kompanie hat Kasernenwache (Teil 2a)
Wachsoldaten kontrollieren einfahrende Offiziere auf Vorhandensein des Dienstausweises. Verbale Argumente und verbale Androhung von Konsequenzen werden ignoriert, Einlass abgelehnt bei fehlendem Ausweis.
Resultat : Wurde als korrektes Verhalten bestätigt

4. Kompanie hat Kasernenwache (Teil 2b)
Wachsoldaten kontrollieren einfahrende Offiziere ( jetzt mit Dienstausweis am Mann) auf Vorhandensein des sogenannten Pi-Päckchens welches jeder Soldat bei sich haben mußte. Eine kleine Schachtel mit nützlichen Dingen wie z.B. 2 Münzen a 10 Pfennig für ein Telefonat. Einlass abgelehnt bei fehlendem Päckchen.
Resultat : Wurde zu unserer Verblüffung auch als korrektes Verhalten bestätigt 

4. Kompanie hat Kasernenwache (Teil 3)
Wachtsoldaten und Inhaftierte der 4. Kompanie sitzen gemeinsam im Wachgebäude am Tisch und spielen Karten.
Resultat : Das Spiel wurde innerhalb der Zellen fortgesetzt

4. Kompanie hat Kasernenwache (Teil 4)
Inhaftierter der 4. Kompanie trottet zwecks Hofgang über den Ex-Platz gefolgt und beaufsichtigt von einem Wachsoldat. Der Häftling im Trainingsanzug fängt plötzlich zu laufen an. Wachsoldat zieht seine Pistole und ruft : „Stehenbleiben oder ich schieße!“ und verfolgt den Flüchtenden, die Flucht endet am Kasernenzaun. Die Aktion erregt großes Aufsehen.
Resultat : Wurde nicht als echter Fluchtversuch bewertet sondern viel mehr als eine abgesprochenene Aktion um neue Rekruten zu verarschen. Disziplinarstrafe.

4. Kompanie hat Kasernenwache (Teil 5)
Stellvertretender Wachhabende (ich) kontrolliert nachts die Wachsoldaten, die auf festen Routen innerhalb der Kaserne patrouillieren. Ein Soldat auf seiner Route nicht auffindbar. Wurde abseits seiner Route am Kasernenzaun angetroffen bei Beobachtung eines außergewöhnlichen Vorkommnisses : Eine junge weibliche Person lief völlig unbekleidet durch ihr hell erleuchtetes Schlafzimmer.
Maßnahme : Wegen der Außergewöhnlichkeit des Vorkommnisses wurde die Observation im Team fortgesetzt.

Formalausbildung mit Gesang. Zugführer ruft : „Ein Lied!“ Gruppenführer bestätigt und schlägt vor : „Schwer mit den Schätzen..“ Ein bei uns beliebtes Lied jedoch haben wir den Text im Refrain leicht verändert. Statt : Frag’ doch das Meer, ob es Liebe kann scheiden. Frag’ doch das Meer ob es Treue brechen kann... haben wir gesungen : Frag’ doch den Spieß, ob er Urlaub kann geben. Frag’ doch den Spieß ob er Urlaub geben kann....
Das Lied wurde dann aus unserer Hitparade entfernt durch eine einfache Änderung des Ablaufes. Zugführer ruft : „Ein Lied!“ Gruppenführer bestätigt und schlägt vor : „Schwer mit den Schätzen..“ - Zugführer : „Anderes Lied!“

Abend-Buffett im Speisesaal. Reichhaltig Aufschnitt, Käse u.a. in bester Qualität. Freie Auswahl und ohne Limit. Mitnahme von Nahrung verboten jedoch praktiziert. Pergamentpapier am Mann und die Beute in die Seitentaschen der Hose (ABC Schutzplane etc. voher entnommen) für den kleinen Hunger zwischendurch.
Ich kam zu meinem Tisch zurück mit einer Ladung Aufschnitt der Sorte Leberkäse. Spitzenqualität mit dünnem weißen Speckrand und in dünne Scheiben aufgeschnitten. Es kam nicht mehr zur Verpackung der Beute, eine tiefe Stimme hinter mir sagte : „Das wollen sie doch wohl nicht alles aufessen, Herr Gefreiter?“ Was sollte ich dem Wachhabenden darauf nun antworten, Mitnahme war verboten, also bejahte ich die Frage. Darauf sprach die Stimme wieder zu mir mit dem Text : „Das möchte ich sehen!“
Meine Kameraden unterstützten mich, in dem sie schon mal Butter auf Brotscheiben schmierten und 1 Kanne Tee besorgten. Mit viel Senf und dem süßen Tee habe ich diese geschmacklich etwas einseitige 2. Abendmahlzeit bewältigt. Der Wachhabende fragte mich, ob ich nun auch wirklich satt wäre, was ich nur noch durch nickende Bewegung des Kopfes bestätigen konnte. Leberkäse habe ich eine sehr lange Zeit nicht mehr gegessen.

Mittagsmahlzeit im Speisesaal. Es wurde das bekannte Norddeutsche Seemannsgericht Labskaus serviert. Dieses war den Rheinländern unbekannt und war in diesem Fall von der Optik her auch etwas lieblos in diese weißen Porzellanschüsseln geklatscht worden. Drauf kam das Spiegelei, Gurke, Bismarck-Hering und die Augen der Kameraden wurden immer größer. Oben drauf zuletzt die Rote Beete und der rote Saft über das Ganze, worauf einige Kameraden schon hörbar anfingen zu würgen. Ein Freiwilliger hat das Gericht dann vorgekostet und die Schüssel an die Wand geworfen, worauf es im Speisesaal natürlich kurzfristig etwas turbulent zuging.
Bei der anschließenden Befragung wurde eine generell schlechte Beurteilung der Mittagsmahlzeit festgestellt, zumindest was die Fleischmengen betraf. Davon ausgehend wurde innerhalb des Bataillons ein vorgefertigtes Formular ausgegeben, auf dem man genauere Angaben machen konnte. Als Ergebnis wurde der Koch seines Postens enthoben. Wir hörten von einem eingeleiteten Verfahren wegen Unterschlagung. Von da an war das Mittagessen sehr gut und es kehrte zu diesem Thema wieder Ruhe ein.

Mit SU Szyska (Spitzname Zisko) nahe den Fahrzeughallen. Unterrichtsthema : Die Handgranate. Der „Staber“ hatte einige Übungsgranaten und hellrosa Pappzünder dabei. Wir hatten ein kleines Heft dabei, die Heeresdienstvorschrift zum Thema. Durch geschicktes Hinterfragen mit Hinweis auf den Buchtext entlockten wir dem SU das Kommendo >Feuer frei<. Nach der Zigarettenpause trat er dann mit aufgefrischten Kenntnissen zur Fortsetzung an. Dann kam Der Knüller oder besser gesagt Der Knaller. Ein Kamerad hatte in der Pause eine Granate (Ananas blau) mit kleinen Steinen befüllt, Pappzünder war drin und das Loch im Boden der Granate hatte er mit feuchter Erde verdämmt. Er warf die Granate in recht steilem Winkel hoch nachdem er >Volle Deckung< gerufen hatte. Bei dem Kommando waren wir alle blitzartig 3 Zentimeter unterhalb der Grasnarbe. Es gab einen Knall, Glasscheiben in den Fenstern oberhalb in den Fahrzeughallen und der Rückspiegel eines MTW gingen zu Bruch. Hu hu, da war aber was los. Zu unserem Erstaunen kam dann aber nicht mehr viel. Niemand wurde verletzt und die Tatsache, dass wir alle auf Kommando in Deckung gegangen sind, wurde als Beispiel einer hervorragenden Ausbildung gewertet. Also bei der 4. Kompanie gingen die Uhren wirklich anders.

Unser Kompaniechef war zu einem Lehrgang. Als Vertretung bekamen wir einen geschniegelten Oberleutnant, welcher uns offensichtlich nicht mochte aber das beruhte auf Gegenseitigkeit. Wir hatten ihn zuvor noch nie gesehen und möglicherweise gehörte er nicht zum Bataillon. Anscheinend hat ihn auch niemand so genau informiert, was für einen Haufen er da vor sich hatte. Sein Hobby war Formalausbildung in gutem Dress und so trabten wir oft um den Ex-Platz. Aus irgendeinem Anlass verlor der Herr Oberleutnant kurzfristig seine Beherrschung und scheuchte uns über Grünflächen und auf dem Ex-Platz herum. Gewürzt war diese Aktion mit den bekannten Kommandos >Deckung< und >Sprung auf, marsch marsch< und da war der Haken bei der Sache. Unsere Tuchhosen waren ruiniert und laut Vorschrift war in dieser Bekleidungsform diese Praxis untersagt. Beschwerde wurde stattgegeben und wir bekamen andere Hosen.
 
Ein Offizier des Bataillons hatte folgende permanente Angewohnheit :
Erspähte er einen Rekruten, welcher in einem Gebäude an einer Wand angelehnt stand, kam folgender Text : „Ey Keule, du brauchst die Wand nicht abzustützen, die fällt nicht um.“ Nach Beschwerde wurde diese Bemerkung weiter verwendet unter Änderung der Anredeform : Herr...(Dienstgrad) sie brauchen die Wand......usw.

Bei den Fahrzeughallen. Publikum wartet auf Grund einer Wette auf eine fahrtechnische Spitzenleistung der Sonderklasse. Fahrer auf Gelände-Jeep-Kopie (Volkswagen) fährt mit moderater Geschwindigkeit parallel und dicht entlang der Fahrzeughalle. Versucht im Winkel von 90° ungebremst in die Halle einzufahren. Fahrzeug kippt um und beschädigt Tore und den Eingangsbereich. Fahrer im Fahrzeug und kaum verletzt. Blut aus der Nase verunreinigt die Uniform. Offizier kommt vorbei und sagt : „Wenn sie ihre Uniform gereinigt haben, melden sie sich in ihrer Schreibstube und geben dort ihre Fahrerlaubnis ab.“

Maskenball
Bei diesem Ereignis handelt es sich nicht um ein abendliches gesellschaftliches Ereignis, sondern es geht um den schnellen Wechsel von Bekleidung innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne. Kompaniechef Hauptmann Windels als erster in neuer Bestzeit vor dem Gebäude. Breitet beide Arme aus und ruft nach oben : „Wo seid ihr denn alle? Ich warte schon so lange.“ Nach und nach treffen alle unten ein, die meisten noch innerhalb der Zeit. Dann die Nachzügler, alles bekannte Gesichter. Mit erheblicher Verspätung dann der letzte Teilnehmer. Begründet Verspätung damit, dass ja alles ordentlich in den Spind eingeräumt werden muß. Sagt dann zum Kompaniechef : „Das kontrolliert bei ihnen ja niemand Herr Hauptmann, möchte nicht wissen, wie es da bei ihnen jetzt aussieht.“ Grinsend überreicht der Chef dem Grenadier sein Schlüsselbund mit den Worten : „Sie wissen ja wo mein Zimmer ist. Schließen sie beim Verlassen die Tür wieder ab und reichen sie für das kommende Wochenende keinen Urlaub ein!“

Im Lichthof einer Etage bekommt Kamerad Günther aus irgendeinem Anlass seinen kompaniebekannten leichten Anfall von Wahnsinn. Er schreit : „Ich glaub’ es einfach nicht. Ich halt’ das nicht aus.“ Dabei läuft er an eine Wand und knallt den Kopf mit der Stirn mehrfach an die Wand, wiederholt den Text und donnert wieder gegen die Wand. Kompaniechef hat diesen Vorgang erstmalig live erlebt. Günther beruhigt sich, dreht sich um, sieht den Chef und nimmt Haltung an. Hauptmann Windels : „Pech, dass sie jetzt schon aufgehört haben. Hätten sie das noch 10 Sekunden länger veranstaltet, wären sie ab kommender Woche wieder Zivilist gewesen, dafür hätte ich gesorgt.“

Zu diesem Thema gehört der Fall, dass es einem Rekruten der 4. Kompanie gelungen ist, auf ähnliche Art entlassen zu werden, jedoch ohne die Zustimmung des Kompaniechefs. Offensichtlich durch Studium von Fachliteratur hat dieser Rekrut auf Psycho gemacht. Er war hochintelligent aber optisch sah er ein wenig blöd aus, oder das war auch simuliert. Als er dann dämlich grinsend endgültig das Gebäude verließ, rief ihm Hauptmann Windels sehr laut hinterher : „Ich weiss 100%ig das sie ein Simulant sind, aber wenn die Stabsärzte in Hamburg-Wandsbek anderer Meinung sind, bin ich leider machtlos.“

Kompanie angetreten. Frage an die Mannschaften : „Wer ist Bau- oder Möbeltischler?“ Nur eine Meldung. Der Kamerad musste sich unverzüglich an anderer Stelle im Bataillon melden und war dauerhaft von der Kampfausbildung etc. befreit. Hat so etwas wie den Bataillons-Tischler gemacht, also ein wenig herumgewerkelt und zertretene Holzspinde repariert und ähnliches.. Toller Druckposten, besonders im Winter.

Einige Zeit später. Frage an die Mannschaften : „Wer ist aus der Nahrungs- und Genussmittel Branche?“ Zahlreiche Meldungen. Alle für längere Zeit abkommandiert zum Kartoffelschälen in der Küche. Ich hatte die Falle gewittert und von dieser Verarsche auch schon mal in einem Buch gelesen.

Im internen Reisekatalog des Bataillons gab es auch kurze Last-Minute-Nachtausflüge. Diese hießen Nato-Alarm. Datum, Ziel und Dauer unbekannt und der Trip wurde immer unmittelbar nach Verlassen der Kaserne storniert. 
Bei einer dieser Aktionen stand unser Kompaniechef unmittelbar nach erfolgtem Alarm im Kampfanzug vor dem Kompaniegebäude und rief : „Wo sind denn meine MTWs?“ Später äußerte er dem Schirrmeister gegenüber sinngemäß, dass er unmittelbar nach erfolgtem Alarm ganz gerne seine MTWs mit heulenden Motoren vor dem Gebäude sehen würde. Den Spruch haben wir uns aber gemerkt. Unsere Spionage-Abteilung enttarnte den nächsten Termin. Das Datum war auch keine der üblichen Scheißhausparolen, an dem betreffenden Datum waren abends verdächtig viele Offiziere noch im Kasernenbereich, statt zu Hause vor der Glotze. Wir packten in Ruhe unser Reisegepäck, verließen unbemerkt das Gebäude und schlugen uns in niedriger Gangart unentdeckt zu den Fahrzeughallen durch. Dort öffneten wir die Tore und starteten beim Arlarmruf die Motoren und rauschten vor das Kompaniegebäude. Wir riefen laut nach unserem Hauptmann mit der Frage, wann es denn nun losgehen würde und ließen wunschgemäß die Motoren heulen. Hat unserem Chef sicher gefallen, denn er setzte sein diabolisches Grinsen auf.

Wegen knapper Parkplätze wurden die auf dem Kasernengelände abgestellten Privat-Kfz. der Wehrpflichtigen kontrolliert. Es wurden Fahrzeuge enttarnt, bei denen der TÜV bereits abgelaufen war. Daraufhin gab es 2 Alternativen (wie immer beim Bund) aber es war nicht die Kampfparole >Tot oder Leutnant< sondern >TÜV oder raus<
Nach Ablauf der Frist wurde ein Termin bekanntgegeben und die Fahrzeuge wurden Seite an Seite aufgestellt. Vor einem dankbaren Publikum wurden die alten Gurken dann mit Hilfe eines Bergepanzers Leopard im Schnellverfahren der absoluten Verschrottung zugeführt. Von diesem Panzer gab es im Bataillon soviel ich weiß damals nur ein Exemplar. Hatte oben einen kleinen Kran und vorne ein Räumschild.

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