Zwei Panzergeschosse für Kaltenkirchen

von sku (Kommentare: 0)

KALTENKIRCHEN/BOOSTEDT -

Mit einem Auflösungsappell in der Boostedter Rantzau-Kaserne ist die Geschichte des Panzerbataillons 183 zu Ende gegangen. Soldaten und Familienangehörige trafen sich zum letzten Mal, bevor die Bundeswehr das 350 Mann starke Bataillon auflöst. Die Soldaten, die auf dem Balkan und in Afghanistan im Einsatz waren, werden bis zum 31. März 2007 auf andere Einheiten verteilt. Mit der Auflösung der Panzereinheit ist auch die Patenschaft Kaltenkirchens für die 100 Soldaten der 3. Kompanie des Bataillons beendet, die die Stadt vor 30 Jahren übernommen hatte. Bürgermeister Stefan Sünwoldt und der Kompaniechef, Oberleutnant Sascha Renninger-von Heynitz, würdigten die intensiven Kontakte zwischen der Stadt und der Bundeswehr. Die Soldaten hätten viele Veranstaltungen in Kaltenkirchen besucht. Sünwoldt betonte das Interesse der Stadt, auch künftig engen Kontakt mit der Bundeswehr zu halten. ""Sie sind jederzeit in Kaltenkirchen willkommen"", sagte der Verwaltungschef den Soldaten.

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